Willkommen auf der Schriftenrolle von funebral Galan

Auf dieser Seite findet ihr Lyrik als auch Bildnisse

 

Von mir verfasst und

mit der "Camera Obscura" erfasst.

 

Wünscht Ihr euch auch mehr "Romantik" in eurem Leben?

 

Ihr seid romantisch? doch die jene welche,die ihr erwähltet, ist eure Wortwahl nicht gewohnt, noch geheuer?

 

Sie kennt nur "Hasse ma' Feua?" oder ähnlich profanes, von meinen "Geschlechtsgenossen"?

 

Dann ließ die verfassten Worte welche manchmal nicht ganz "Frauenfreundlich" sind (um jedes Missverständniss auszuräumen, ich bin kein Frauenhasser, sondern gelegendlich nur sehr enttäuscht vom schönen Geschlecht, wenn "Frau" meine Höfliche Galantz missversteht, obwohl es ohne ein stupiden Hintergedanken ausgesprochen ward.

 

Inhalt:

  • Die Gedanken eines Hoffnungslosen
  • Die Bäume sind Müde
  • Meine Liebe ist erfroren.....
  • The Tree are tired   L 'abre est fatigue
  • Die Liebe einer Frau......
  • Abschied  von Mylady
  • Arthur Rimbaud:  Ball der Gehängten

 

Die Gedanken eines  Hoffnungslosen:

 

Memories of a hopeless man

 

 

Ein Mann, gekleidet in einen schwarzen Bodenlangen Wollmantel, einer schwarzen Hose, einem weitem schwarzen Hemd und schwarzen Schuhen, stand auf einer Klippe und schaute auf die raue neblige See und seine langen schwarzen Haare flatterten im Sturm.

„Was machte ich falsch in einem anderem Leben“ sagte der Mann zu dem Meer, warum kann ich nicht in Harmonie mit meiner Umwelt leben“ – das Meer Antwortete nur mit rauschenden tosen gegen die Klippen      

 

Ich arbeite so hart für ein besseres Leben – für nichts.

 

Tränen der Mutlosigkeit liefen ihm über das Gesicht „Die Leute sagen die Hoffnung stirbt zuletzt – das ist nicht die Wahrheit“.

Die Wahrheit ist, die Hoffung stirbt zuerst und dann der Rest eines Mannes.

  

In der Vergangenheit hatte ich Mut und wollte so viel tun, so viel erreichen - und jetzt kann ich diese Kraft nicht mehr finden in mir, die mich antrieb alles zu tun für meine Träume und Hoffnungen.

 

„Der Held ist müde“ sagte der Mann auf dem Felsen, könnte ich die Uhr zurückdrehen – ich würde es tun.

 

                                                         

 

A man weared in a black ground-long woll-coat a black pant a wide black shirt and black shoes stand on a cliff and look to the rought foggy sea and His long black hair flutter in the storm.

 

“What did I have wrong in a another live” speak the man to the sea “why can I live with harmony to my enviroment” - the sea answer him only with resounding roar.

 

I work so hard for a better live – for nothing 

 

Tears of courageless flow down his face “the people says the hope dies last – that’s isn’t true”

The truth is – the hope die first and than the rest of a man,

 

In the past I have much courage and want so much to do so much reach – and now I can’t find this power in me, there me drive to do all my dreams and hopes

 

“The Hero is tired” say the man on the cliff, could I reverse the clock I do would like this.

 

 

 

Die Bäume sind müde

 

Die Bäume sind müde –

tausend Bunte Blätter –

kannst du es fühlen ? –

es ist Herbst.

 

Der Himmel ist grau –

mein Herz ist jeden Tag schwer –

kannst du es fühlen ? -

es ist Herbst

 

Warum möchtest du mich nicht kennenlernen ?

Ich bewundere dich so sehr. –

Mein Herbst ist nah –

Du bist nicht da.

 

Ich habe verstanden.

Du magst mich nicht oder du befürchtest ich bin ein Psychopath –

Wie auch immer, das ist ein Missverständnis -

Ich wollte dir nur ein guter Freund sein.

 

Nur du könntest mich von meinem Seelenschmerz befreien –

Wenn du mich verstehen würdest.

 

Meine Freiheit kann ich wohl nur auf dem Friedhof finden – weil dort die Ruhe ist - und die Freiheit -

die ich für mich  brauche.

 

 

Meine Liebe ist erfroren.......

 

Meine Liebe ist erfroren, doch ich kann nicht gehen, den Ich bin arm.

 

 

Ich bin so müde –

müde für ein besseres Leben zu kämpfen –

Ich möchte alleine leben – so weit weg von dem allen hier –

weg von dir –

Das ist alles was ich mir wünsche.

 

Alles was ich mag, verabscheust Du.

 

Ich mag Gothic Musik – du verabscheust es.

Ich möchte lange Haare haben - du verabscheust es.

Ich möchte Tattoos mir stechen lassen - du verabscheust es.

Ich bin dein Sklave, nur dein Sklave – nicht mehr.

Ich bin arm geboren und ich werde arm und Hoffnungslos sterben.

 

Die Hoffnung stirbt zuletzt?

Ein Missverständnis – die Hoffnung stirbt zuerst.

Hoffnung ist nur eine Illusion.

 

Mein Mut ist tot –

Ich lebe ohne Jeden Mut, den ich bin ein „Ja –Sager“ ein Verlierer.

 

Meine Seele ist schwarz, fühlt keine Hoffnung mehr, nur noch Hoffnungslosigkeit und Schmerz –

So lange ich mit dir verheiratet bin oder bis zu meinem Lebensende.

 

  

The Tree are tired            L'arbre est fatigué

 

 The tree are tired-

thousand colorful sheets-

can you feel this-

It is autumn.

 

L'arbre est fatigué-

un mille de draps aux couleurs vives-

pouvez vous le sentir ?

C'est l'automne.

 

The sky are grey-

my heart is heavy everyday-

can you feel this?

It is autumn.

 

Le ciel est gris-

mon coeur est lourd quotidien-

pouvez-vous le sentir ?

Ii est l'automne.

 

Why you would not me know?

I admire you so much-

my autumn is near-

You are no here.

 

Pourquoi vous ne me pas savoir ?

Je vous admire si beaucoup

mon automne est presque-

Vous n'êtes pas ici.

 

I have understood

you dislike me or you fear I be a psychopath-

however- this been a misunderstood-

I would like only a friend for you.

 

J'ai compris

vous me détestez ou vous craignez j'être un psychopathe-

pourtant - cela été un mal compris-

Je voudrais seulement un ami pour vous.

 

Only you could me rescue from my soul pain-

when can you me understand.

 

Seulement vous me pourriez sauver de ma douleur d'âme-

quand me vous peut comprendre.

 

My freedom can I find only on the cemetery- because there the silent is.

 

Ma liberté peut je trouver seulement sur le cimetière - parce que là le silencieux est.

 

My love is frozen but I can not go- than I'm poor.

 

Mon amour est congelé mais je ne peux pas aller - que je suis pauvre.

 

I'm so tired-

tired to fight for a better life-

I would like live alone- so far from all this here- far from you than all

this what I like you dislike.

I like Gothic music - you detest it.

I would like to have long hair - you detest it.

I want to let me pierce tattoos - you detest it.

I'm your slave only your slave - not more.

I'm born poor and I die poor and hopeless-

the hope dies last?

A mistake- the hope dies first.

Hope is only an illusion.  

 

Je suis si fatigué-

fatigué lutter pour une meilleure vie-

Je voudrais vivant seul - pour l'instant de tout cela ici - loin de vous que tous

cela que je vous aime l'aversion.

J'aime la musique Gothique - vous détestez.

Je voudrais avoir les cheveux longs - vous déteste.

Je veux me laisser percer tatouages - vous déteste.

Je suis votre esclave seulement votre esclave - pas plus.

Je suis né pauvre et je meurs pauvre et désespéré-

l'espoir meurt dernier ?

Une faute - l'espoir meurt d'abord.

L'espoir est seulement une illusion.

 

My courage is death-

I life without courage than I'm a 'yes-man' only a loser.

 

Mon courage est la mort-

Je la vie sans courage que je suis "un béni-oui-oui" seulement un perdant.

 

The tree are colourful in the autumn-

my soul is black it felt no more hope only hopeless an pain-

so long as I'm married with you or so long I life.

 

L'arbre est aux couleurs vives en automne-

mon âme est noire cela n'a senti plus d'espoir seulement désespéré une douleur-

aussi longtemps que je suis marié avec vous ou si longtemps je la vie.

 

 

 

Die Liebe einer Frau.....

......sie kann dir alles geben-
Freude, Glückseligkeit, Hoffnung, Zärtlichkeit und die Wärme der Menschlichen Nähe.

Sie kann dir deine Gefühle stärken -
oder dir- alles nehmen-
deine Würde, deine Hoffnungen, dein Selbstvertrauen, dein Selbstbewusstsein -
sie kann dir das Leben nehmen und alles in dir zerstören.

Die Liebe einer Frau -
sie trifft dich wie ein Blitz -
tritt in dich ein -
hinterlässt eine kleine Narbe des Glücks -
tritt sie aus dir aus -
hinterlässt sie eine riesige klaffende Wunde aus Leere, Verzweiflung, Hoffnungslosigkeit.

Die Liebe einer Frau -
sie ist wie eine Waffe -
geladen mit süßer Pein, Zärtlichkeit und....

mit Schmerz, Trauer - unendlichen Leides -

sie rauben dir den Atem -
du verwelkst wie eine Blume auf deinem eigenem Grab

 

 

Abschied von Mylady

 

My Lady,

in der kalten Wintersluft habe ich mein neu erstandenes "Awaking the Century" von - ha wem wohl?,  gehört und mein Gemüt gekühlt - und nachgedacht.

Es ist mir klar geworden das ich zu kühn mit meiner Wortwahl war, es mir nicht ansteht solche Worte wie "Platonische Liebe" an euch zu richten, auch wenn ich diese nicht wiederrufen möchte, weil sie ernstlich gemeint sind, ich fühle mich zu euch hingezogen, verehre euch über alle Maßen, doch ich weiß auch um meinen persönlichen Stand, so unglücklich dieser auch sein mag, ich suchte nach einer verständnisvollen Zuhörerin in euch, welche ich auch in euch fand, ihr ließet mein Herz erwachen, fülltet es mit Sehnsüchtiger Romantik, ohne es je beabsichtigt zu haben, einfach nur durch eure Anwesenheit und doch weiß ich auch um euren Stand, ist mir bewusst das ihr einen geliebten Mann, den euren wähnt.

Ich möchte euch nicht in eine Affäre, in eine Dangerous Liasion drängen, die uns beide nur noch unglücklicher machen würde, das würden wir wohl beide nicht gut auf Dauer durchstehen.

Es wird wohl das Beste sein, ich lasse euch vollends eure Ruhe, auch wenn es mir das Herz bricht, euch nicht mehr sehen zu können.
Während ich diese Zeilen an euch schreibe, höre ich Haggard's "Awaking the Centuries" und meine Seele ist so aufgepeitscht und bewegt wie dieser Song, ein auf und ab aus zartem Instrumentarium und hartem Growl, Flügel und E-Gitarren und es zerreißt mich dabei.

Bitte lasst euch nicht vom Weg abbringen von mir und meinem Geschwätz, denn es war nie meine Absicht euch zu schaden, noch euren Seelenheil zu stören.
Glaubt weiterhin an die Liebe, so wie ich an euch glaube, "My forbidden purple Rose".

Ich beschließe meine Worte an euch mit "in a fullmoon procession" im Ohr.

Bitte verzeiht mir - alles  was ich euch bitten kann, ist, bitte verzeiht meinem schwachen Herzen, das euch so sehr verehrt - und dran zu zerbrechen droht.


Nun denn, ich beschließe den Brief mit einer höflichen, tiefe Verbeugung vor euch, Mylady "meine verbotene violett - schwarze Rose"
 

 

Lebt denn wohl, vergesst alles was war... vergesst den geschwäzigen Raben.

 

 

 

Arthur Rimbaud: Ball der Gehängten

 

Am schwarzen Galgen, einarmig-lieber Geselle,
Tanzen, tanzen die Paladine,
Die magren Paladine der Hölle,
Die Skelette der Saladine

 

Der gnäd'ge Herr Belzebub, der zerrt an dem Stricke
Sein schwarz Püppchenvolk, das grinsend zum Himmel sieht.
Und, einer Schlurre Sohle klatschend in's Genicke,
Läßt tanzen, tanzen sie zu altem Weihnachtslied!

 

Und die Puppen gestoßen, verflechten die langen
Mageren Arme wie schwarze Orgeln; und offene Brüste,
Die freundliche Fräuleins vor Zeiten umschlangen,
Puffen sich lange in scheußlichem Liebesgelüste.

 

Hurra, ihr lustigen Tänzer, die Wänste müßt ihr missen,
Luftspringen kann man jetzt, die Bretter sind so lang!
Hopp, ist es Tanz, ist's Schlacht? man braucht's nicht mehr zu wissen!
Sein Geigen Belzebub kratzt mit verrücktem Klang!

 

O harte Fersen, nie verbraucht man die Sandale! ...
Fast alle han das Hemd der Haut sich abgetan.
Der Rest stört weniger mehr, wird keinem zum Skandale.
Den Schädeln pappt der Schnee ein weißes Hütschen an.

 

Den rissigen Köpfen macht der Rabe ein Panier.
An ihrem mageren Kinn ein fleischiger Brocken baumelt.
Man könnte meinen, daß in düsterem Turnier
Erstarrter Helden Schar an pappene Panzer taumelt.

 

Hurra, es pfeift der Wind zum Festball der Gebeine!
Der schwarze Galgen heult wie einer Orgel Stahl!
Die Wölfe nahn zur Antwort aus dem Blau der Haine.
Am Horizont der Himmel ist rotes Höllenmal ...

 

Hei, schüttelt diese Hauptleut' mir, die voller Tücken
Mit den zerbrochenen plumpen Fingern einen Rosenkranz
Der Liebe beten auf dem gleichen Grat der Rücken!
Kein Kloster gibt es, Abgeschiedne, hier des Lands.

 

Doch plötzlich in des Tanzes wilden Todesträumen
Bäumt sich ein toll Skelett zum roten Himmel auf.
Vom Taumel fortgejagt, wie sich ein Pferd mag bäumen,
Und, spürend noch am Hals des starren Seiles Knauf.

 

Krampft kleine Finger in des Schenkelbeins Geknacke
Mit Schreien, wie von höhnischen Gelächters Klang,
Dann prallt es, wie ein Clown zurückkehrt zur Baracke,
Von neuem in den Ball zu der Gerippe Sang.

 

Am schwarzen Galgen, einarmig-lieber Geselle,
Tanzen, tanzen die Paladine,
Die magren Paladine der Hölle,
Die Skelette der Saladine.

 

http://www.totentanz-online.de/medien/literatur/rimbaud.php